Sonntag, 25. Januar 2015

Der Fuhrpark für Babys - Kinderlaufräder und andere fahrbare Untersätze

Die Qual der Wahl bei den Babyfahrzeugen

Früher bekam man zum ersten Geburtstag ein Schaukelpferd geschenkt, doch heutzutage sind eher Fahrzeuge angesagt, die eine schnellere Mobilität ermöglichen. Hört man sich im Freundeskreis um, werden zumindest für Jungen sehr oft Rutschautos (Bobbycars), Laufräder oder Dreiräder verschenkt. Da sich unser Kind natürlich wahnsinnig für alle Fortbewegungsmittel interessierte, haben wir ebenfalls beschlossen, ihn mit einem Lauflernrad zu überraschen. Bekannte Marken auf diesem Gebiet sind Puky, Smoby, Kettler, und wir standen nun vor der Wahl.

Im Gegensatz zu Dreirädern, die anfänglich von den Eltern an der Stange geführt werden und in denen die Kleinen passiv darin sitzen, sind Rutschfahrzeuge die bessere Alternative, um die Motorik der Kinder zu fördern und ihnen Freiraum für den Bewegungsdrang zu geben. 

Das Laufrad MyRunner von Geuther

Unsere Entscheidung fiel auf das Rutschfahrzeug Geuther Laufrad MyRunner (bei Amazon erhältlich). Überzeugt haben uns die schöne Ausführung aus massiver Buche und die schlichte Form ohne viel Schnicknack. Es ist auch in der Farbkombination rot/naturholz erhältlich, die uns sehr ansprach. Zudem verfügt das  Rutschrad über Gummireifen, was die (mehrheitlich) geräuschlose Benutzung des Fahrzeugs in der Wohnung ermöglicht.
Das Laufrad MyRunner von Geuther, naturholz / rotZwar wird das Fahrzeug vom Hersteller ab 18 Monaten empfohlen, aber wir denken, dass es für Kleinkinder, die bereits selbständig gehen, das richtige Geschenk sein kann. Den besten Beweis lieferte die Tochter einer Freundin, die sich mit ihren 11 Monaten  daraufsetzte und schon instinktiv wusste, wie sie ihre Beine einsetzen musste, um voranzukommen. Bei unserem Sohn dauerte es ein wenig länger, bis er die richtige Technik herausfand. Es war witzig zuzusehen, wie er es anfänglich benutzte. Statt sich darauf zu setzen und sich mit den Beinen vom Boden abzustoßen, lief er mit dem Sattel zwischen den Beinen herum. Aber auch so hatte er bereits mit eine Jahr viel Spaß damit.

Donnerstag, 8. Januar 2015

10 Dinge, über die sich (fast) jede Mutter freut

Mama's Top Ten Wunschliste

Allen Männern, die in höchster Panik mal wieder auf der Suche nach einer kleinen Überraschung sind, sei gesagt: mit den folgenden zehn Dingen könnt Ihr Eurer Partnerin immer mal wieder eine kleine Freude machen. Ob sich alles davon als Geschenk für Geburtstag, Weihnachten, Muttertag oder Namenstag eignet, sei jedoch dahingestellt. Regelmäßige  Überraschungen und Aufmerksamkeiten sind aber mindestens genauso wichtig. Sie halten uns bei Laune - und das wollt Ihr doch sicher. Das Beste daran: die meisten davon kosten Euch - haltet Euch fest - rein gar nichts. Natürlich gilt das Meiste davon auch für Hausmänner...

1. Ausnahmsweise mal keinen Popo sauber machen müssen (außer den eigenen)

Auf dem Boden liegende volle Windel

Ja, wir lieben unsere Kinder, aber genug ist genug. Wenn Ihr zufällig Morgens oder Abends mal da seid und wir Euch fragen, windet Ihr Euch bereits. Ihr versucht, Euch doch tatsächlich, um ein einziges Mal Windel wechseln zu drücken. Was sollen wir da sagen? Im Gegensatz zu Euch, haben wir leider keine kostenlose Putzkraft, Köchin und Geliebte in Personalunion, an die wir die Arbeit delegieren könnten. Ja, wir sind schon zu bemitleiden... 

2. Einmal nicht schimpfen und diskutieren müssen 

Wir sind uns bewusst, das unsere Kinder nicht immer tun, was wir von Ihnen verlangen, aber unser Mann sollte doch nach den Jahren der Ehe wenigestens ein paar der grundlegenden Regeln des Zusammenlebens beherrschen. Wenn es Euch aus nicht nachvollziehbaren Gründen schwer fällt auf der Toilette zu sitzen und Ihr lieber im Stehen pinkelt, dann macht doch wenigstens den Deckel hoch (idealerweise vorher) und verwischt hinterher gegebenenfalls Eure Spuren. 

Ach ja, und überschüttet uns auch bitte nicht mit guten Ratschlägen für die Kindererziehung, auch (oder gerade) wenn sie gut gemeint sind. Das gilt übrigens auch für Bekannte und Verwandte. Nichts gegen eure Qualitäten als Dozenten oder Lehrer, aber wenn Euch unser Kind so sehr am Herzen liegt, dann beteiligt Euch doch einfach regelmäßig bei der Erziehung. Da könnt Ihr Eure zweifellos hervorragenden Ideen mal einem richtigen Härtetest unterziehen.

3. Ein gründlicher Hausputz (vorzugsweise durch jemand anderen)

Bleiben wir doch gleich beim Hausputz. Wieso müssen das eigentlich immer wir Frauen machen? Nein, ein Putzgen gibt es nicht. Allerdings entspricht es wohl der Tatsache, dass wir das (meistens) wesentlich gründlicher (und effektiver) und ohne viel Murren  erledigen. Wenn Ihr schon nicht selber putzen wollt, wie wäre es dann mit einer Putzfrau? Kommt aber bitte nicht auf die Idee und schenkt uns einen neuen Staubsauger, es sei denn, wir bitte ausdrücklich darum. Aber auch dann ist das eigentlich kein richtiges Geschenk und Ihr solltet keinen Begeisterungsjubel erwarten. Ihr freut Euch ja auch nur bedingt, wenn Euch Euer Chef neues Büromaterial zur Verfügung stellt. Kleiner Tip: Geschirr, spült sich auch nicht von alleine - hier ist Hilfe ebenfalls stets willkommen